Früh morgens machten wir uns auf den langen Weg nach San
Jose, der Hauptstadt Costa Ricas. Da wir uns im Vorfeld schon etwas schlau
machten, war es kein Problem bis zur Grenze zu kommen und zu passieren.
Allerdings war dort schon mächtig was los, vor allem auf der Seite Nicaraguas. Vroni
und André hatten ja kein Heim- oder Weiterflugticket und so war Svenja die
erste beim Grenzbeamten Costa Ricas, dieser fragte auch prompt nach solch einem
Flugticket, alle anderen von uns aber nicht mehr, hihi. An der Grenze besorgten
wir uns ein günstiges Ticket nach San Jose und schon auf dieser Fahrt war ein
gewaltiger Wohlstandsunterschied zu erkennen. Den Ticos (so nennen sich die Menschen
Costa Ricas) geht es generell gut.
In unserem schicken aber etwas lauten Hostel planten wir die
ersten Stationen unserer Erkundungsreise und buchten auch schon diverse
Ausflüge. Einen Tag lang ging es auf Stadtbesichtigung, Souvenirsuche und
shoppen. Am Abend gab es lecker Garnelen und wir bemühten uns beim Tischfußball
Deutschlands gefürchteten Ruf gerecht zu werden. Nun das gelang eher bescheiden
und nur durch Glück konnten wir uns überhaupt ein wenig auf diesem
Sperrmülltisch behaupten.
San Joses Innenstadt ist hübsch und überschaubar von daher
lohnen sich längere Aufenthalte nicht wirklich. Die Geschäfte sind sehr
amerikanisch, viele Fast Food Ketten überall und das Chinatown mit seinen
wenigen Chinesen eher ein Witz als eine Attraktion. Dennoch war diese
städtische Atmosphäre und das Treiben in den Straßen mal wieder eine angenehme
Abwechslung in dem sonst recht ärmlich erscheinenden Rest Mittelamerikas. Wir hätten
noch gerne das Geldmuseum besucht, leider war dieses geschlossen.
Auch sind die Preise durchaus höher für Lebensmittel, Transport und Unterbringung
bei weitem aber nicht so hoch wie befürchtet im „Teurem Costa Rica“. Wir nehmen
schon mal vorweg das die größten Kostentreiber die Ausflüge, Abenteuertouren
und eventuelle Eintritte sind, allerdings wenn man ein wenig vergleicht, sich
schlau macht und nicht gleich jeden Preis auf Anhieb akzeptiert, dann stellt
man fest das Preis-Leistung so gut wie immer stimmt.
Und was für Abenteuer wir wagten, überlebten und für immer
festhalten wollen, erfahrt ihr ein andermal.
Seid lieb gegrüßt
Vroni, Svenja, Torsten und André
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| Eine Busfahrt die ist lustig eine Busfahrt die ist schön.... |
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| Angekommen in San Jose planten wir erst mal unsere Weiterreise und waren alle schon sehr aufgeregt!! |
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| Auf zur Stadterkundung! Das Gerichtsgebäude. |
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| Interesannte Kunst an den Mauern! |
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| "Bellavista Schloss" Die Einschusslöcher aus Kriegszeiten sind noch deutlich im Schloßgemäuer zu sehen! |
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| Sehr sehenswerte Graffiti in den Staßen! |
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| Monumentale Nationaldenkmal aus dem Jahr 1885. Es errinnert and die Schlachten von Santa Rosa und Rivas. Die fünf mittelamerikanischen Staaten werden durch amazonenhaften, Schwert zückende und Axt schwingende Frauen und weniger furiose Männer dargestellt. Der Feind William Walker liegt bereits am Boden. |
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| Wildes getrommel in der Fußgängerzone. |
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| Und rein in den großen Markt! Wir trennten uns und erkundeten alles. Es wurde auch gleich das Abendessen eingekauft!! |
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| Hui ein Paradies von Gewürzen und Heilkräuter!! |
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| Das National Theater! |
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| Wir wollten eigentlich ins "Money Museum" (Geldmuseum) doch es hatte leider zu! |
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| Chillen im Hostel!! |
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| Und los geht es mit dem Kochen.......hhmmmmm....Shrimps, Fleisch, Gemüse... |
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| .....alles läuft wie am Schnürchen! Leckeres Essen und Bier oder zwei :D |
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| Und zum Schluss noch ein wenig Sport ;) |
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