Wir brachen also
früh morgens gegen 5 Uhr im Joshua Tree National Park auf, um den Berufsverkehr
und Stau aus dem Wege zu gehen. Wir umfuhren L.A. nördlich um dann nach Osten
an die Küste zu fahren. Denn dort befindet sich der Highway 1 eine der
schönsten Küstenstrassen der Welt, sagt man.
Davon wollten wir
uns selbst überzeugen. Leider kamen wir trotz der 7 Spuren auf dem Highway bei
LA in den Staus und so erreichten wir San Francisco (auch Frisco genannt) erst
spät in der Nacht.
Aber zurück zum
Highway 1, genauer gesagt den Teilabschnitt „Bit Sur“. Diese 90 Meilen lange
Passage schlängelt sich direkt an den Felsklippen des Pazifik entlang. Zum Teil
fallen die Klippen hundert Meter und mehr senkrecht ins Meer. Ziemlich
beeindruckend, doch Mangel an Zeit ließ nur kurze Stopps zu. Doch sahen wir
Seeelefanten und interessante Felsformationen, außerdem machten wir Pause fürs
Abendbrot. Denn der geplante Zeltplatz für die Nacht war unmöglich noch bei
Tage zu erreichen.
Das war auch ganz
gut, denn dieser lag im „Golden Gate National Park“ nördlich von Frisco.
Eigentlich gratis, doch braucht man eine Reservierung. Also mogelten wir uns
gegen 23 Uhr drauf und verließen ihn pünktlich zu Vronis Geburtstag mit den
ersten Sonnenstrahlen und fuhren zu einem nahe gelegenem, Picknick Platz. Das
Frühstück genossen wir mit bestem Blick auf die weltberühmte Golden Gate
Bridge.
Danach bugsierte
André Vroni in das Hostel im Park, damit sie zu Hause anrufen konnte um sich
nach dem Geburtstagsgeschenk ihrer Familie zu erkundigen. Nämlich 3 Nächte in
einem Hotel ihrer Wahl in Las Vegas, juhuuu. Ansonsten gab es die bereits
vorher schon einmal erwähnte Ukulele und Gutscheine für diverse andere Dinge.
Bei dieser Gelegenheit buchten wir auch noch die kommende Nacht in diesem
Hostel.
Gegen Mittag ging
es dann auf Stadterkundung. Wir machten eine Bootstour durch den Hafen und
gönnten uns ein paar fischige Snacks in der „Fishermans Wharf“. Wir haben einen
Blick auf die Golden Gate Bridge von unten riskiert und sahen die
Gefängnisinsel Alcatraz aus nächster Nähe. Am Abend haben wir den Tag mit Essen
(auf einem echten Herd zubereitet) und einer heißen Dusche ausklingen lassen
und nebenbei über unsere nächsten Ziele informiert.
Den nächsten
Morgen begannen wir mit allerhand organisatorischen Dingen, wie Flüge umbuchen
und Telefonaten. Danach ging’s auf Stadterkundung die Zweite, allerdings hatten
wir schon nach kurzem ein wenig die Lust verloren und so besuchten wir nur den
„Washington Square“ eine Art Stadtpark (recht bescheiden, aber dennoch voll
gepackt mit jungen Leuten die eine gute Zeit hatten. Es erinnerte ein wenig an
den Alaunpark in Dresden im Sommer nur viel kleiner.) und einen Aussichtsturm.
Danach ging es
über die „Bay Bridge“ (der zweiten großen Brücke in Frisco) Richtung Osten,
unserem nächsten Ziel auf unserer Rundreise dem „Yosemite National Park“.
Durchaus hätte man sich mehr Zeit für San Francisco nehmen können, da es auch
geschichtlich einiges zu bieten hat. Doch zum kennen lernen, braucht man schon
einige Wochen. Doch die kurze Einblick hat ausgereicht um sagen zu können. San Francisco
ist um einiges besser als L.A.
Liebe Grüße
Eure Vroni und
André
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| Das Leben eines Seeelfanten müsste man haben :-) |
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| Juhuu Roadtrip...und...bald..hab ich Geburtstag |
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| Da oben müsste man wohnen |
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| Guten Morgen San Francisco... |
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| .....und Happy Birthday Veronika |
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| 3 Nächte in Las Vegas..JIPPPII |
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| Interessanter Fakt zur Golden Gate Bridge: Eigentlich ist die rote Farbe nur eine Grundierung und sollte in einem Grauton überpinselt werden. Doch die Bewohner wollten ihre rote Brücke behalten und so blieb es dann auch. |
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| "The Rock" einst eins der gefürchtetsten Gefängnisse der USA, heute ein Museum. Das man für eine Tour bis zu 3 Monate im voraus buchen muss. interessanter Fakt: ein altes Gesetz besagt das Land welches von der Regierung nicht genutzt wird, zurück in den Besitz der Indianer fällt. So geschehen für 2 Jahre nach Schließung (aus Kostengründen). Die Regierung wand darauf hin alle Tricks an, um es zurück zu bekommen. |
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| Seehund Kolonie im Hafen |
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| Vronis Geburtstagsessen |
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| Auch die Prominenz ließ sich nicht lumpen und gratulierte Vroni ;-) |
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| Unser 22 Betten Dorm |
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| Washington Square in voller Vorfreude auf den St. Patricks Day. Da wird es mit dem Alkoholverbot in der Öffentlichkeit nicht ganz so ernst genommen. |
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| "Was ist hier denn schief gelaufen?" |
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| Die unbekanntere "Bay Bridge" im Osten der Stadt. Doch verkehrstechnich um einiges wichtiger |
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| ....Tower ( Name vergessen, sry) bietet eine super Aussicht. Allerdings fuhren wir nicht hoch. Denn das ging nur mit Tour und 20 Dollar Ticket |
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| FRISCO |
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