Cartagena überraschte uns doch sehr, äußerst modern, sicher,
mit viel Geschichte, voller Touristen, eine beeindruckende Altstadt und eine
der größten Festungsanlagen die wir je gesehen haben. Diese Stadt übertrifft
mit ihrem Kontrast zwischen Vergangenheit und Moderne so ziemlich jede andere
Stadt in Zentral- und Nordamerika und kann sich getrost mit europäischen
Metropolen messen. Es sei aber erwähnt das Cartagena die Vorzeigestadt
Kolumbiens ist. Wir sind gespannt wie es im Rest des Landes aussieht.
Aber zunächst besuchten wir eine der Einkaufszentren und
machten uns mal schlau was denn so Brillen kosten. Da Vronis nach wie vor
verschwunden ist und Andrés mittlerweile auf regelmäßige Instandhaltung
angewiesen ist, bestellten wir uns auch 2 neue. Dies dauert natürlich einige
Tage und ist nicht unbedingt billig, aber um ein vielfaches günstiger als sie
in Deutschland fertigen zu lassen.
So werden wir nach Cartagena zurückkehren und begnügten uns
vorerst mit einer Stadtbesichtigung. Außerdem nahmen wir Abschied von unserer
Bootsbesatzung, obwohl wir den ein oder anderen sicher nochmal wiedersehen
werden.
Ein wenig wehmütig kümmerten wir uns ebenfalls um den Ernst
des Lebens und kontaktierten das Arbeitsamt, überarbeiteten Lebensläufe und
verlängerten nun nur noch für einen Monat unsere Auslandskrankenversicherung. Denn
am 19. September wird voraussichtlich eine Condor Maschine mit uns auf einer
Frankfurter Landebahn aufsetzen…… Aber wir freuen uns schon sehr, da besteht
gar kein Zweifel!
Wir nehmen an, nachdem wir wieder in „eure“ Welt
zurückgefunden haben, werden unbekannte und ferne Länder wieder reizvoller.
Denn so schön reisen auch ist, irgendwann ist man gesättigt und es fällt schwer
neue Eindrücke aufzusaugen. Man lässt sich leider nicht mehr allzu leicht
begeistern. So geht es uns zumindest immer häufiger.
Aber bevor hier der Eindruck aufkommt, dass wir es gar nicht
mehr erwarten können Heim zu fliegen, dem ist nicht so. Vorerst heißt es Kolumbien
erkunden und wir verschafften uns ein letztes Mal den Überblick über ein Land. Überraschend
stellt man fest, Kolumbien ist im Vergleich zu seinen Nachbarn sicher,
Inlandsflüge günstig und voller Attraktionen.
Mal sehen wie wir das bewerkstelligen werden.
Vroni und André
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Die Begrüßung in Kolumbien war lautstark, klein, grün und tritt immer in Massen auf!
Papageien!!!!! |
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| Die Straßen sehen alle sehr bunt und einladend aus. |
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| Die alte Stadt zeigt sich von ihrer besten Seite und da schlendert man doch gerne mal rum. |
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| Da gönnten wir uns doch gleich mal ein Eis!!! |
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| Hui sogar nachts kann man die Straßen noch sicher erkunden! Da ließen wir uns nicht zwei mal bitten ;) |
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| Wir genießten die entspannte Atmosphäre..... |
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| ......schauten zu wie Bonbons gemacht wurden...... |
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.....fanden erstaunliche Kunst.......
(Figuren geschnitzt aus einem Streichholz) |
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| ......bestaunten Wandmalerein...... |
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| .....und waren von einer Kolumbianischen Tanzvorführung überwältigt! |
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| Ab zur Festungsanlage (im Hintergrund zu sehen). |
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| Name " Castillo San Felipe" und wurde im Jahr 1657 erbaut. |
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| Es gab auf dem ganzen Gelände vieler solcher Gänge die dann zu höheren gelegenen Ebenen führten! |
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Ach du schönes Cartagena....wir kommen wieder!!
Viel mehr haben wir dann nicht unternommen.
So nun geht's erst mal wieder in die Berge.......aber weiteres erst im nächsten Blog!!! :) |
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